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Wir holen uns WhatsApp zurück!

WhatsApp ist der beliebteste Messenger weltweit und der praktische Nachfolger der früher sehr beliebten SMS. Neben unbegrenzt langen Textnachrichten können damit Bilder, Videos oder Sprachnachrichten übertragen werden. Außerdem Gruppen-Chats und WLAN-Telefonate geführt werden.

Datenschutz-Problem mit WhatsApp-Nutzung

Leider gibt es seit dem 25. Mai 2018 wegen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein rechtliches Problem mit der Nutzung von WhatsApp in Unternehmen. Die neue DSGVO schreibt ein “Recht auf Vergessen” vor. Möchte ein Kunde dieses Recht ausüben, so müssen in dem Unternehmen alle Daten vom Kunden gelöscht werden. Ausnahmen gibt es nur bei den gesetzlichen Vorgaben, wie 10 Jahre Aufbewahrungsfrist bei Rechnungen und E-Mails etc.

WhatsApp Problem bei Nutzung im Handwerk

Die Daten die aber zum Beispiel beim Kunden mit WhatsApp aufgenommen wurden, liegen auf dem Server von WhatsApp. Handwerker nehmen oft Fotos und Videos von der Baustelle, dem Montageort, des Einsatzes bei einer technischen Störung auf. Die Daten können dort aber nicht gelöscht werden. Das Recht auf Vergessen kann zwar in der Firma umgesetzt werden, auch auf den Handys der Mitarbeiter, aber eben derzeit nicht bei WhatsApp.

WhatsApp nur mit nachweisbarer Einverständnis vom Endkunden

Ein zweites Problem gibt es, wenn der Kunde auch über WhatsApp mit dem Unternehmen kommuniziert und selbst Fotos, Nachrichten und Videos der Firma sendet. Nach der ersten Kontaktaufnahme wird die Telefon-Nummer vom Kunden gespeichert und damit automatisch zu WhatsApp die Kontaktdaten vom Endkunden übertragen.

Dies wäre rechtlich nur zulässig, wenn man nachweisen kann, dass man vor der Kommunikation vom Endkunden die schriftliche Einverständnis in Form seiner Unterschrift und Zusage bekommen hat. Da dies in der Praxis unzumutbar ist, haben wir uns WhatsSign ausgedacht, um dieses Problem zu lösen.

Praktisches Tool holt Einverständnis vom Endkunden

WhatsSign holt sich vom Endkunden die Unterschrift auf einer neutralen Plattform (auf Deutschen Servern) und der Endkunde erlaubt mit seiner Unterschrift die Nutzung von WhatsApp für das Unternehmen. Sobald die die Einverständnis-Erklärung und Unterschrift getätigt wurde, wird automatisch ein PDF an die E-Mail vom Endkunden und an die Firma gesendet, sowie auf Wunsch zentral in WhatsSign gespeichert. So kann man jederzeit nachvollziehen, wann die Unterschrift vom Endkunden getätigt wurde und hat einen Nachweis für spätere Rückfragen.

Mit diesem legalen Vorgehen bekommt man auf einfachstem Wege (“ohne vorher zig Seiten Datenschutzerklärung in Papierform dem Endkunden jedes Mal geben zu müssen…”) WhatsApp wieder beim Endkunden zum Einsatz.

WhatsApp Problem auf Firmen-Handys - Lösung mit WhatsSign

WhatsApp Problem auf Firmen-Handys – Lösung mit WhatsSign


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Wenn Du auch WhatsSign einsetzen möchtest, kannst Du es hier gleich bestellen, oder uns einfach eine Anfrage über das untere Formular senden.
Gerne kannst Du uns auch anrufen.Unter 08124-4441350 sind wir für Dich erreichbar.

Oder Du schickst uns eine E-Mail: info@whatssign.com

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