Es wird Zeit die Unterschrift in das 3. Jahrtausend zu holen

München, 29. Januar 2021

Immer mehr Kunden akzeptieren die Online-Unterschrift von Anträgen oder Verträgen. War vor Corona nur zu einem kleinen Anteil die Signatur über Handy im Einsatz, so ist die Nutzung der Online-Signatur drastisch gestiegen.

Auch die noch recht junge Software-Lösung WhatsSign kann dies bestätigen. Diese wurde im ersten Lockdown zusätzlich mit einem PDF Upload-Tool ausgestattet. Damit können sehr einfach Unterlagen am Handy vom Kunden mit Finger auf dem Handy-Bildschirm unterschrieben werden.

Ob Auskunfterteilung, Verträge, Anträge, Maklervereinbarungen – die Einsatzbereiche sind vielfältig. Ein weiterer Vorteil ist, dass nicht Papier ausgedruckt und dann unterschrieben werden muss, sondern gleich das PDF auch persönlich vom Empfänger unterschrieben wird.

WhatsSign hat hierzu eine datenschutzkonforme Schnittstelle zu WhatsApp geschaffen, damit ein Unterschriftenlink direkt auch über WhatsApp gesendet werden kann.

Der Versand kann aber auch direkt im System per E-Mail erfolgen oder man kopiert sich den Unterschriftenlink und schickt diesen per Messenger dem Kunden.

Der Endkunde muss dazu nichts installieren und braucht auch keine App, sondern öffnet nur den Unterschriften-Link. Sobald dann die Unterschrift erledigt ist, bekommt der Kunde und der Makler automatisch das unterschriebene PDF per E-Mail zugesandt.

Der einmal unterschriebene Link ist nach der erteilten Unterschrift auch nicht mehr gültig. Im WhatsSign Konto sieht man genau, wann zu welchem Datum und Uhrzeit die Unterlagen unterschrieben worden sind.

Seit Januar bietet WhatsSign das Tool mit einer Flatrate mit 9,90 Euro monatlich an. Dort können beliebig viele Unterschriften von einem Benutzer unterschrieben werden.

Infos auf www.WhatsSign.com

2021-Pressemitteilung-Immer-mehr-Makler-nutzen-Online-Unterschriften

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